| Address | Derzeit: Karl-Schönherr-Str 2, ab Februar 2011: Bachlechnerstraße 35 6020 Innsbruck |
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| City | 6020 Innsbruck |
| Country | Austria |
| Website | www.brg-inderau.tsn.at |
Bundesrealgymnasium
Schwerpunkte
Keine fachspezifischen Schwerpunkte
Besonderheiten in der Unterstufe: Betreuung durch 2 Klassenvorstände pro Klasse, 1 Wochenstunde Schlüsselkompetenzen in der 1. bis 4. Klasse
Oberstufe: Naturwissenschaftliches RG, 5. Klasse: 1 Wochenstunde „Klassenrat“, 6, 7. Klasse: Wahlpflichtfächer als Fächerbündel mit kooperativem Unterricht.
Klassenanzahl
21 Klassen (derzeit nur 1. – 6. Klasse) mit 531 SchülerInnen (ein Drittel davon Mädchen); 60 LehrerInnen
Alter der SchülerInnen
10-18 (derzeit nur 10 – 16)
Geschichte der Schule
Die Schule wurde 3 1/2 Jahren als Expositur des BRG Innsbruck Pichlerplatz gegründet, die ersten Klassen gab es bereits 2 Jahre davor als „Anhängsel“ des Akademischen Gymnasiums. Anfang des kommenden Jahres steht der Umzug in das neue Gebäude in der Höttinger Au und die offizielle Ernennung zur eigenständigen Schule mit dem Namen „BRG in der Au“ bevor.
Was wir über unsere Schule erzählen wollen
Die Gründung einer neuen Schule ist eine besondere Herausforderung und braucht viel Energie, ist auf der anderen Seite aber natürlich eine schöne Aufgabe.
Direktion
OStr. Prof. Mag. Margret Fessler, MA
ProjektlehrerInnen (Fächer)
Thomas Gangl (BE, TEC)
Gudrun Girstmair (GWK, GSK)
Peter Leitl (GWK, GSK)
Christian Schwaiger (Administrator, D, M)
Silvia Sigmund-Pawelka (ME, E)
Johanna Walder (RK)
Claudia Daxner (D, BSP)
Uta Mack (D, E)
Christoph Baumann (PH, BSP, SPA)
Sprachen, die an dieser Schule gelehrt/ gesprochen werden
Unterricht in Englisch (1.-8. Klasse), Spanisch/Französisch (alternative Pflichtgegenstände 5.-8. Klasse), Italienisch (Unverbindliche Übung bzw. Wahlpflichtfach), SchülerInnen mit über 20 verschiedenen Muttersprachen.
Ce projet est mené avec l’appui de l’Union Européenne. Les contenus de celui-ci sont la seule responsabilité des organisations de mise en œuvre et ne peuvent en aucun cas être considérés comme reflétant l’opinion de l’Union Européenne.
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